Berlin




Berlin Berlin, meine Liebe, meine Stadt

Auch wenn wir Berlin nicht ganz so supertoll finden, isses trotzdem irgendwie immer wieder was besonderes, hinzufahren.
Ganz besonders toll: mit Anne in Berlin gammeln und Caramel Macciato trinken.

I <3 U!
Prinzessin- Annika am 24.8.10 11:44


Ein feuchtfröhliches Wochenende




Am Freitag wars nun endlich soweit. OBOA, wir kommen. Annika und ich sind früh am Morgen ins Fort gefahren, um noch bei den letzten Vorbereitungen zu helfen, aber eigentlich saßen wir hauptsächlich auf der coolen Couch an der Cocktailbar.
Während ich das Plakat mit den Getränken bemalte/ beschrieb, sind Philipp und Annika unser Zelt aufbauen gegangen. Ja genau wir haben dort gezeltet. Es war mein erstes Jahr dort und Annika zeltete jetz schon das 5. Mal dort.
Am Nachmittag sind wir ab und zu mal zum Zelt gegangen, um zu gucken, wie viele Menschen schon dazugekommen sind und es wurden tatsächlich immer mehr.
Irgendwann am Abend kam dann Matze ins Fort und etwas später auch unsere Mädels, Ulli und Nicole mit dem Roller, die mit anderen Erwartungen zu diesem Festival kamen. Eigentlich wollten sie auch dort zelten, jedoch fing es so doll an zu regnen, dass sie doch lieber zu Anni nach Hause gegangen sind.
Die Bands auf den 5 Bühnen waren jetzt nicht unbedingt meine Musik, aber ich fand den Abend trotzdem toll.
Und dann fing es auch noch ganz doll an zu regnen und gewittern, aber zum Glück hatten Anni und ich Gummistiefel und ne super coole Regenjacke an :D
Es hat die ganze Nacht geregnet und gewittert, eigentlich wars echt 'nen scheiß Wetter und unser Zelt war auch zu einem Swimmingpool geworden, jedoch ließen wir uns nicht die Stimmung vermiesen, außer dass wir entschieden die nächste Nacht zu Hause zu schlafen.
Nach 3! Stunden Schlaf sind wir dann zu Anni gefahren und haben Nicole und Ulli geweckt um zu frühstücken und zu duschen.
Die beiden Mädels sind dann wieder am Nachmittag losgefahren und wir beide Richtung Fort zu den Jungs, Philipp und Stefan.
Dieser Tag war eigentlich der Schönere von den Beiden. Das Wetter war gut, die letzte Band war der hammer (Rainer von Vielen), Roberti kam mit seiner Freundin und die Arbeit im Catering war seeeehr lustig, da wir schon sehr gut dabei waren ; ) Unsere ersten ausgeschenkten Teller waren einfach nur Chaos pur. Alles ist übergelaufen, dafür hatten wir unseren Spaß :D
Im Großen und Ganzen war dieses Festival richtig cool, wir haben tolle Leute kennengelernt, vegetarisch und veganisch gegessen und viel Zeit miteinander verbracht :D
Und ich fands auch super, dass viele unserer Freunde dorthin gekommen sind <3

Das nächste Jahr kann kommen :D
Anne am 23.8.10 11:50


Eine vegan- vegetarische Woche


...in der wir Abends heimlich Würstchen aßen.

Jetzt, nach über einer Woche, komme ich endlich dazu, euch von der wohl ruhigsten Festival- Aufbau- Arbeitswoche zu berichten, in der Anne und Ich so einige neue, erfrischende Erfahrungen machten.
Ich habe mich und Anne via Mail zum Helfen beim Oboa angemeldet.
So sind wir dann auch Montag früh, pünktlich um 10 Uhr im Fort eingetroffen und wurden von rund 10 schmatzenden Leuten, alle so um die 25- 30, begrüßt, die uns dann auch einluden, mit ihnen noch etwas zu essen. Anne und Ich lehnten dankend ab und setzten uns dazu. Wir wurden nur kurz gefragt, wie alt wie seien und wie wir hießen, damit war die Vorstellungsrunde beendet.
Am ersten Tag waren wir noch arbeitswütig und suchten und fragten nach, ob jemand Hilfe benötigte. Schneiden, sortieren und Laminieren gehörten anfangs zu unseren Aufgaben (1276 Getränkemarken geschnippelt!), doch Dienstag traute man uns schon zu, den Vorkoster zu spielen.
So kam es, dass wir Aufschnitt aßen, der kein Fleisch war. So kam es, dass wir Zucchini- Bratlinge zu uns nahmen. So kam es, dass wir nichtmal Halt vor Linsen machten.
Nachdem wir sowohl Montag als auch Dienstag wirklich fleißig waren und man uns von allen Seiten Lob zusprach, habe ich Mittwoch eigentlich nichts getan.
Anne ist Dienstagabend nach hause gefahren und kam erst Donnerstag früh wieder. Meinen Mittwoch verbrachte ich mit Philipp, auch ein Frischlings- Helferchen, auf der Couch bei der Cocktailbar, die für die nächsten Tage mehr oder weniger unser zu Hause wurde.
Donnerstag ging's dann aber los. Die Arbeit rief, der große Tag stand vor der Tür.
Anne und Ich freundeten und mit Papierschlangen an. Sie wurden zu schnittigen, wunderschönen Freunden... Bis der Regen kam. Und der kam richtig.
So eine Autofahrt wie jene an diesem Donnerstag, habe ich noch nicht erlebt. Der Regen knallte an die Scheibe, der Suff im Kofferraum aneinander. Aquaplaning Ahoi! Aber wir haben's überlebt. Anne zwar weniger trocken, aber was soll's. ;D
Man kann sagen, wir haben in dieser ganzen Woche dazugelernt. Wir wissen, dass Sojamilch trinkbar und lecker ist. Wir wissen, dass wir durch Pfützen nicht schnell fahren dürfen. Wir wissen, dass, wenn man etwas mit Ruhe beginnt und gut durchdenkt, es auch genauso ruhig und gut durchdacht zuende bringen kann.

In dem Sinne gebe ich an Anne ab. Sie wird euch vom richtigen Oboa berichten.

P.S.: Klickt oben links auf die Kästchen. ;D
Prinzessin- Annika am 22.8.10 17:07


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]

layout by yvi + the vision

Gratis bloggen bei
myblog.de